Der Koffer ist gepackt, der Zug fährt entspannt gen Norden. Die nächsten vier Wochen werde ich in der Hansestadt zuhause sein. Anlass ist ein Volontärskurs, auf den ich mich schon seit Monaten freue. Denn dann steht vier Wochen jeden Tag Schreiben auf dem Programm.
Wiedersehensfreude und Abschiedsmelancholie
Das letzte Winken, das letzte „Tschüss, kommt gut heim“, das letzte Hupen. Und die anschließende Ruhe. Die je nach Person, Aufenthaltsdauer und Momentum lang ersehnte…
Fr wie Frank… nein Freundschaft!
Nein, ich schreibe jetzt nicht über schmackhafte Croissants aus unserem Nachbarland. Es ist Freitag, da könnte man doch passenderweise folgende Alliteration in den Blog-Raum werfen:…
Der Webvideopreis geht an…
Es war einmal vor langer Zeit, als ein Fernsehsender namens NBC Europe zwischen 22 und 24 Uhr eine zweistündige Live-Sendung ausstrahlte, deren Fokus auf dem…
Das „Hotel-Mama-Verlass-Paradoxon“ oder „Tag der gefüllten Zucchini“
Ich war ein ganz schreckliches Kind. Zumindest, was das Essen betrifft. Alles, was gesund oder grün oder gar gesund und grün war, wurde direkt und…
Staub im Kopf
Kennen Sie nicht auch dieses Gefühl? Sie stehen vor einem grünen Bluescreen und bewegen sich ausladend zur Musik, die dröhnend aus den Boxen ertönt. Alle…
25 – Zeit für Neues
Da ist er nun: mein erster Blogeintrag auf meinem ersten eigenen Blog. Lange habe ich mich gefragt, wozu ich solch ein virtuelles Tagebuch starten soll.…